Pilgerweg nach Assisi

  Stadt des Pilgerweg

”Vade Francisco et repara domum meam”

Link: Vita e opera di Francesco

Ausstattung des Pilgers

THE PILGRIM’S OUTFIT

Das Problem des Wanderers ist genau die Ausrüstung, die man mitnehmen möchte, die im Konflikt steht mit der Dynamik dem anstehenden Abenteuer. Sich von der täglichen Bequemlichkeit zu lösen ist schwierig und wenn man das Notwendige vorbereitet, das man mitnehmen muss, hat man oft 30% mehr Gewicht dabei als nötig. Die Techniker empfehlen, nicht mehr als 1/6 des eigenen Gewichts auf den Schultern zu tragen, ein ungefähres Maß, das je nach eigener Konstitution und/oder und der körperlichen Stattlichkeit variieren kann. Die erste Qualität eines Franziskaner-Pilgers ist die, sich einzuprägen, nur das absolute Minimum mitzunehmen und sofort den seelischen Drang zu eliminieren, ansonsten könnte Stress entstehen und für einige kann es insofern fatal sein, dass sie sich in nervösen Energien zerstreuen, die sie dringend für das Abenteuer benötigen. Also fangen wir an, den Bedarf aufzulisten: 

- Rucksack: 55/65 Liter – Idealgewicht: 1,5 kg. Schwer zu finden, da die professionellen um die 2 kg sind + Rucksackabdeckung gegen Regen.

- Schlafsack: leicht, max. 1 kg. - Unterwäsche: 3 Paar Unterhosen, 3 Unterhemden aus Mikrofaser
- Hosen: 2 Paar aus Leinen, wenn möglich, ansonsten solche, die einen Reißverschluss auf halber Beinlänge haben, damit man sie zu Shorts umwandeln kann. Leicht und einfach zu trocknen. - T-Shirts: mindestens 3 aus Mikrofaser - Strümpfe: 3 Paar aus Mikrofaser, die Güte des Produkts überprüfen

- Schuhe: hier gilt das Gleiche wie für die Strümpfe, eher noch mehr. Die Wahl ist sehr subjektiv. Beginnend bei professionellen Trekkingschuhen (hohe oder niedrige) bis zu Gummierten. Es ist wichtig, dass sie wasserabweisend sind (Goretex) und dass sie schon eingelaufen sind, um sicher zu gehen, dass sie den Füßen keine Probleme verursachen. Zum Schluss tragen viele spezielle Trekkingsandalen mit gutem Ergebnis; in jedem Fall muss man die Erfahrung machen, bevor man losläuft. Ein zweites, leichteres Paar Schuhe für die Zeit nach der Wanderung oder für einen eventuellen Notfall. - Hausschuhe/Badeschlappen: Zum Duschen und für nach der Wanderung

- Sweatshirt: aus Fließ für den Abend oder für kalte Tage. - Taschentücher: ein paar - Fließdecke: in kalten Notfällen, wiegt wenig, kann aber in heiklen Situationen nützlich sein.

  1. - Hut: aus künstlichem Stroh, locker sitzend, ansonsten eine andere leichte Kopfbedeckung und ein Kopfbedeckung gegen Regen - Jacke und Hose: leicht und aus Goretex gegen den Regen, ansonsten einen Umhang, der die Jacke ersetzt
  2. - Feld-/Wasserflasche: ½-Liter-Flaschen aus PET, ansonsten eine traditionelle Feldflasche, letztens, auch wenn sie nicht sehr verbreitet sind, welche mit “Schnabel”, die den Vorteil haben, dass man sie im Rucksack tragen kann. - Handtücher: mindestens 1 Paar nicht allzu große, auf hohe Aufnahmefähigkeit achten!
  3. - Halstuch: könnte unnütz erscheinen, aber kann günstig sein in heiklen Situationen, um den Hals zu schützen, vor allem in den Hügeln an gewissen Tagen.
  4. - Toilettenartikel: das absolute Minimum (Seife, Zahnpasta, Nagelschere, Sicherheitsnadeln, Nähnadel), verschiedene Cremes für Sonne und für die Haut und/oder Muskeln
  5. - Medikamentenset: Normale Pflaster und vor allem Blasenpflaster (Compeed), Schmerztabellen, Entzündungshemmer, Betadine. Unterwegs kann man alles kaufen, für alle besonderen Umstände.
    - Außerdem ...:Sonnenbrille, Taschenlampe, Wäscheleine und –klammern, um die Wäsche aufzuhängen; Wanderführer, Fotoapparat)und Filme), Handy, Oropax (viele schnarchen), Trekkingstöcke, nützlich, aber nicht dringend notwendig.

Rucksack Gewichtsverteilung
1 Leicht
   Schlafsack, (Luft-Matratze), 
   Regenkleidung, Pullover

2 Mittel
   Zubehör wie Essen und Kleidung

3 Schwer
   Wasser und das schwerere Zubehör

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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