Pilgerweg nach Assisi

  Stadt des Pilgerweg

”Vade Francisco et repara domum meam”

Link: Vita e opera di Francesco

Einsiedeleien entlang des Pilgerpfades

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Einsiedelei Montepaolo

Aus inzwischen unanfechtbaren Dokumenten wissen wir, dass die Anhänger von S. Francesco schon vor 1220 in der Umgebung von Montepaolo waren. Sie lebten in einem armseligen Romitorio, das von den Mönchen der Abtei Sant’Andrea, in der Nähe von Dovadola, verlassen wurde. Das Gebiet erlitt im Laufe der Jahrhunderte Grundwasserzersplitterung, die mehrere Häusergruppen niedergemetzelt haben. Dies erklärt sich durch die Tatsache, dass das Gebiet aus geleogischer Sicht “calanco” ist, Ablagerung und Qualität des mürben Erdreiches. Das gleiche Schicksal ereilte das Romitorio, in welchem Sant’Antonio vom Frühling 1221 bis zum Herbst 1222 wohnte, mit der Aufgabe, die Hl. Messe für die Mönche zu halten und für den Unterricht im Glauben und religiösen Lebens zu sorgen. For more details see Hermitage of Montepaolo

Einsiedelei Camaldoli

Zum Beginn des XII. Jh. ist die Europäische Gemeinschaft von Kämpfen um neue Ordnungen der politischen Macht zerrissen. Die Kirche ist in dieses Drama verwickelt  und das Mänchtum wird davon konditioniert. San Romualdo, der Mönche in der Abtei Sant’Apollinare in Classe in Ravenna, schlägt erneut den ursprünglichen Aufruf der Gläubigen an den Grundglauben ans Evangelium vor und der inneren Freiheit, die von der menschlichen Macht garantiert wird oder davon, sind an disziplinarische Normen zu halten, sondern von dem Glauben and den Geist Gottes. Als echter Mann des Geistes. Eine große Lehre des Evangeliums in einem Zusammenhang des Machtkampfes auf jeglichem Niveau For more details see Hermitage of Camaldoli

Einsiedelei La Verna
Die Einsiedelei von La Verna ist einer der bekanntesten Kultorte Italiens. San Francesco erhielt vom Fürst Cattani den ganzen Berg, auf dem La Verna im Jahre 1213 errichtet wurde, als Geschenk. Francesco liebte diesen Ort sofort, weil er zurückgezogen und still war, und dafür geeignet, in einer schlichten und asketischen Einsamkeit zu leben. Dort hat der Heilige dann auch in der Tat am 14. September 1224 die Stigmata empfangen. Die Wichtigkeit von La Verna auf dem Franziskusweg wird am besten mit den Worten, die auf dem Eingangstor der Einsiedelei stehen, zusammengefasst: <<Non  est in toto sanctior orbe mons>> (Es gibt auf der ganzen Welt keinen heiligeren Berg). 
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Einsiedelei von Casella

Eingetaucht im Grün der Berge der Alpen von Catenaria, zwischen Casentino e Valtiberiana, befindet sich die Einsiedelei von Casella, von wo aus Francesco, auf seinem letzten Rückweg nach Assisi, den Blick gehoben hat und La Verna mit den bewegenden Worten verabschiedet hat: «Auf Wiedersehen, Berg Gottes, auf Wiedersehen Berg  lvernia».   For more details see Hermitage of Casella

Einsiedelei von Cerbaiolo
Die Einsiedelei von Cerbaiolo (861 ü.d.M) ist kleiner als die von Montecasale und liegt in einem Gebiet, das reich an natürlichen Kluften und Quellen ist. Durch seine Lage nahe bei dem Fluss Sinigiola, am Steilhang des Berges gelegen, ist die Einsiedelei, die im Mittelalter erbaut wurde die am höchsten gelegene, unter allen, die auf den Tiberabhang hin zeigen. Die Lage der kleinen Einsiedelei ist dem größeren, bekannten Kloster La Verna recht ähnlich: auch über Cerbaiolo hebt sich eine Felszacke ab, die an den casentiner Berg Penna erinnert, so sehr, dass das Volk sagt: «wer la Verna gesehen hat und nicht Cerbaiolo, der hat die Mutter gesehen, aber nicht das Kind.». Es ist nicht gewiss, ob Francesco d’Assisi dort zu Gast war oder nicht, aber die dortige Tradition erinnert an die Gastfreundschaft, die die Mönche der Einsiedelei ihrem Ordensbruder Antonio aus Padua angeboten haben, von dem heute noch gesagt wird, dass dies der Ort war, an den er sich zum Beten zurückgezogen hat.
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Einsiedelei von Montecasale

Die Einsiedelei von Montecasale (706 m ü.d.M.) befindet sich im Val d’afra, in der Nähe der Straße, die das hohe Tibertal mit dem hohen Metaurotal verband. Nach der Überlieferung wurde die Einsiedelei 1213 von Francesco d’Assisi gegründet, der es vom Bischof von Città di Castello geschenkt bekam. Die franziskanischen Quellen erinnern an die Episoden, der Bekehrung der drei Räuber und an die Reliquien, die San Francesco transportieren ließ, damit sie bewacht und verehrt würden; die Überlieferung des Volkes fügt diesen die Geschichte der Kohlköpfe hinzu, die Francesco verkehrt herum einpflanzen ließe, um die Fähigkeit des Gehorsames zweier jungen Männer zu testen, die Mönche werden wollten. For more details see Hermitage of Montecasale

HERMITAGE OF BUONRIPOSO
It is not very far from Città di Castello, hidden behind Sant’Angiolino hill, to the right of the Tiber, in the middle of dense woods of chestnut-trees. It has been handed down that in 1213 Francis obtained a little chapel with a surrounding “garden” where the Minorites took place from the devote Cristiano Guelfucci. It is possible to see the room used by Francis in 1213.
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HERMITAGE OF THE CARCERI
The ancient hermitage of the XIV century, located at about 5 kms from Assisi, going up to Subasio, was built on the site of the small church where St. Francis and his disciples went to pray, withdrawing there in a sort of “mystical” prison. It seems that the name “Eremo delle Carceri” (= prison) is due to the origin of the word “Carcere”: Holy Retreat. At the beginning there was only a small Oratory which Francis liked very much for penitence and contemplation.
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